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SPD im Kreis Böblingen

"Zum 1. Januar 2015 also tritt dieses stark an DDR-Nomenklatura erinnernde Gesetz in Kraft..."

Artikel der Böblinger Kreiszeitung vom 13.12.2014

Mindestlohn treibt Abo-Gebühren in die Höhe


"Zum 1. Januar 2015 also tritt dieses stark an DDR-Nomenklatura erinnernde Gesetz in Kraft..."


In der Böblinger Kreiszeitung ist ein Artikel zur Einführung des Mindestlohns erschienen. Der Verleger kritisiert die Auswirkungen des Mindestlohn auf die Zeitungsbranche. 

 

 

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Link auf den Artikel

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Die Verleger haben es geschafft eine Übergangsregelung zum Mindestlohn im Gesetz zu verankern. So gilt für ZeitungszustellerInnen

2015 lediglich ein Mindestlohn von 6,38 Euro,

im Jahr darauf 7,22 Euro.

Erst 2017 (leider) kommt der ganze Mindestlohn von 8,50 Euro auch bei ZeitungszustellerInnen an.

In den vergangenen Jahren sind viele Zeitungsverlage in das Postgeschäft eingestiegen, wobei sie ihre Zeitungszustellerinnen und -zusteller verpflichteten, auch Briefe auszutragen. 

Nur dann gilt ab 2015 der Mindestlohn für Zusteller.

Der Verleger Herr  Paul-Mathias Schlecht ist für mich deshalb unglaubwürdig !


Auch werden Preise für Leistungen erhöht die nicht zum Thema "Zusteller" gehören

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Erhöhung der Preis für ein Monatsabonnement

Printausgabe +8,4 %  => Zusteller

Onlineabo/e-Paper + 16,7 % !

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Einzelverkauf am Kiosk  + 15,4 % !

 




 

FREIHANDELSABKOMMEN MIT KANADA (CETA) UND USA (TTIP)

Der AfA-Bundesvorstand hat sich in seiner Sitzung am 5./6. Dezember 2014 in Berlin mit den Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP) beschäftigt und klar Position bezogen:

FREIHANDELSABKOMMEN MIT KANADA (CETA) UND USA (TTIP)

Adressaten: SPD-Parteivorstand, SPD-Bundestagsfraktion, SPD-Abgeordnete im Europäischen Parlament

Der AfA-Bundesvorstand bekräftigt den Beschluss der AfA-Bundeskonferenz vom 4. bis 6. April 2014 und begrüßt den Beschluss des 20. Ordentlichen DGBBundeskongresses vom 11. bis 15. Mai 2014, wonach die Verhandlungen zu TTIP auszusetzen und nur auf neuer Grundlage wieder aufzunehmen sind.

Mit seinem Beschluss vom 20.09.2014 hat der SPD-Parteikonvent klare Bedingungen und Erwartungen für die transatlantischen Freihandelsgespräche formuliert. Dabei bezieht sich der Parteikonvent auch auf ein gemeinsames Papier von Bundeswirtschaftsministerium und DGB.

Die AfA warnt davor, diese Beschlüsse und Vereinbarungen umzuinterpretieren oder aufzuweichen, wie dies derzeit – schon wenige Wochen nach den Entscheidungen – geschieht. Insbesondere ist daran zu erinnern, dass der Parteikonvent Investor-Staats-Schiedsverfahren sowohl im Hinblick auf CETA wie auch auf TTIP uneingeschränkt abgelehnt hat. Seit diesem Beschluss gibt es in der Sache keinerlei neuen Erkenntnisse, so dass der Ruf nach einer Korrektur der Position unserer Partei ins Leere läuft.

Bekenntnis zum Mercedes-Benz Standort Sindelfingen

Presseinformation des Betriebsrats am Daimler Standort Sindelfingen zur heutigen Betriebsversammlung mit Dr. Dieter Zetsche

Ergun Lümali, Betriebsratsvorsitzender Standort Sindelfingen, leitet ein: 

„Die hervorragenden Zahlen und die klar verbesserte Umsatzrendite sind nicht vom Himmel gefallen, sondern durch die außerordentliche Leistung der Belegschaft ermöglicht worden. Von Dr. Dieter Zetsche erwarten wir, dass er der Belegschaft erklärt, warum der Stern gerade wunderbar glänzt – nur nicht für alle Beschäftigten, wenn wir auf die Niederlassungen, das Werk Düsseldorf und die Verlagerungen in Shared Service Centern schauen.“

AfA Jahresplanung 2015

Die AfA Termine für 2015 sind festgelegt. Unter dem Punt Termine (Internetseite) sind unsere Termine eingearbeitet. Zur besseren Übersicht der AfA Termine findet Ihr unter dem genannten Link eine PDF.

 

Link auf die Terminübersicht

/afaboeb/dl/20141201_Afa_Planung.pdf

 

DIE FRAUENQUOTE KOMMT - ENDLICH!

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und die SPD-Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Baden-Württemberg begrüßen die Einigung auf einen Gesetzesentwuf der schwarz-roten Bundesregierung über die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote. Sie gilt – ohne Ausnahmen – für die Aufsichtsräte von rund 100 börsennotierten Unternehmen in Deutschland.

Sie soll 2016 in Kraft treten und beträgt 30 Prozent. Das Gesetz soll am 11. Dezember vom Bundeskabinett verabschiedet werden. Die Landesvorsitzende der AsF Baden-Württemberg Anette Sorg sieht dies als einen enorm wichtigen Schritt zur Gleichstellung von Mann und Frau in der Arbeitswelt an. „Wir sind sehr froh, dass sich die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) gegen die reaktionären Blockadespielchen der Union durchgesetzt hat. Denn die Politik der Selbstverpflichtungen der letzten Jahre haben in der Wirtschaft kaum Wirkung gezeigt. Wir haben heute die bestausgebildete Frauengeneration und dennoch sind sie in den Führungsgremien von Unternehmen nur vereinzelt anzutreffen.

Wir werden das mit der Frauenquote nun endlich ändern und dafür sorgen, dass die gläserne Decke einen ordentlichen Sprung bekommt! erklärte Sorg. Der AfA-Landesvorsitzende Udo Lutz ergänzt: „Die Wirtschaft kann sich nicht erlauben hoch qualifizierte Frauen weiterhin von Führungsverantwortung auszuschließen. Dies wirkt sich negativ auf das Unternehmen und die Belegschaft aus. Die Frauenquote sehen wir als Beginn eines Kulturwandels in der Arbeitswelt. Jetzt wird auch über die Gleichstellung der Geschlechter in anderen Positionen zu reden sein. Dazu haben wir noch einen enormen Handlungsbedarf, was die Gehaltsunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Beschäftigten angeht.“, so Lutz.

Die beiden Landesvorsitzenden heben auch die Wichtigkeit der Entscheidung hervor, dass Sitze in Aufsichtsräten leer bleiben, wenn die Quote nicht erfüllt wird. „Wir reden hier von den größten Unternehmen in unserem Land. Wir gehen nicht davon aus, dass diese nicht in der Lage sind 30 Prozent der Aufsichtsratsplätze mit Frauen zu besetzen, weil es genügend qualifizierte Frauen gibt. Wir müssen den Unternehmen aber klar signalisieren, dass es ein Weiter-so nicht geben kann, ohne dass sie selbst Nachteile erfahren.“, positionieren sich Sorg und Lutz abschließend.

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