Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Position der AfA Baden-Württemberg zu Sondierungsgesprächen und ggf. Koalitionsverhandlungen

Position der AfA Baden-Württemberg zu Sondierungsgesprächen und
ggf. Koalitionsverhandlungen

Mit der Bundestagswahl am 22. September 2013 zeigt es sich, wie schwer es ist Vertrauen wiederzugewinnen. Die SPD steht für Arbeitnehmerinteressen.

Soziale Gerechtigkeit und Gute Arbeit sind für uns keine Lippenbekenntnisse.

Die SPD in Baden-Württemberg hat dies unter anderem mit dem Tariftreuegesetz und den Bundesratsinitiativen zu Mindestlohn und Werkverträgen unter Beweis gestellt. Diese zukunftsorientierte Politik der sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe für Alle muss fortgesetzt werden. Gerade bei Sondierungs- und Koalitionsgesprächen ist ein klar erkennbarer Wertekanon unabdingbar.

Deshalb ist für die AfA Ba-Wü eine gerechte Steuerpolitik und eine Steuerhöhe, die ein Gestalten - insbesondere bei der Bildung - ermöglichen, ohne die nachfolgenden Generationen mit weiteren Schulden zu belasten, unverrückbar.

Die Ordnung auf dem Arbeitsmarkt mit guter sozialer Absicherung als
Grundvoraussetzung für ein gutes Leben muss wieder hergestellt werden. Weiterhin fordern wir einen klaren Politikwechsel zu Gunsten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Europakongress 2013

Termin schon mal vormerken!

Einladung Europakongress 2013

Europakongress 2013

Vom Kopf auf die Füße:
Für ein demokratisches Europa der kleinen Leute statt eines Europas der Konzerne

Im Jahre 2012 hat sich ein breites Bündnis von sozialen Gruppen und Verbänden im Kreis Böblingen zusammen gefunden, um der Zerstörung Europas nicht länger tatenlos zuzuschauen. In unterschiedlichen Arbeitskreisen und Workshops wurde informiert und lokale Handlungsspielräume definiert. Dieses Selbstverständnis bildete die Grundlage zur Böblinger Charta, die in einer Selbstverpflichtung lokales Handeln mit europäischem Denken verbindet.

Die Menschen in den europäischen Ländern sind eine Gemeinschaft und nicht nur die Summe verschiedener Nationalstaaten, wie uns das Kapital und die Politik in Zeiten der Krise nach wie vor versuchen einzureden. Wir bewegen uns über Grenzen hinweg zum Arbeiten, Studieren, in Beziehungen oder im Urlaub. Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind internationale Familien und interkulturelles Leben Alltag geworden.

Trotzdem stehen die Zeichen auf Sturm: In der Eurozone sind mittlerweile 18 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. In Spanien ist z. B. jeder zweite junge Mensch arbeitslos. In Griechenland wurde die Tarifautonomie quasi abgeschafft und das Gesundheitswesen zerstört – vor allem auf Druck der „Troika“, also das durch keine Wahlen legitimierte Dreigespann aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) sowie Internationalem Währungsfonds (IWF).

Auch Deutschland ist nicht die Insel der Glückseligen. Seit Jahren wurde konsequent daran gearbeitet den sozialen Frieden zu zerstören und die Gesellschaft zu spalten. Lohndumping, Hartz IV, geplünderte Rentenkassen, ein Wohnungsmarkt für Spekulanten lassen für viele Menschen ein sorgenfreies Leben in weite Ferne rücken. Die konsequente Niedriglohnpolitik sorgte dafür, den Wettbewerb in anderen europäischen Ländern auszuschalten. Wenn es Europa schlecht geht, kann es Deutschland nicht gut gehen.

Der Europakongress ist die Plattform für alle Menschen, die gerecht handeln und leben wollen. Er bietet die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und Handlungsstrategien zu entwerfen.

Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung erbeten unter Tel. 0711/2028-332 oder boeblingen@dgb.de

Europakongress 2013

AfA Stammtisch mit Joachim Rücker

Liebe Genossinnen und Genossen,

dieses Mal treffen wir uns nicht wie ursprünglich vorgesehen am Dienstag, den 10.09.2013, zu unserem AfA Stammtisch, sondern erst am Donnerstag, den 12.09.2013. Die Verschiebung wurde notwendig, weil wir unseren SPD Bundestagskandidaten Joachim Rücker eingeladen haben und er aufgrund einer Wahlkampfveranstaltung am 10.09.2013 nicht hätte teilnehmen können.

Fest zugesagt hat auch ein weiterer Gast: Joachim Nisch (Leiter des IGM Vertrauenskörpers bei Daimler in Sindelfingen) wird in unserer Runde dabei sein.

Mit einem kleinen zeitlichen Fragezeichen versehen wird Ergun Lümali (Ergun ist stellvertretender Betriebsratsvorsitzender bei Daimler in Sindelfingen) voraussichtlich gegen 19:00 Uhr bei uns eintreffen.

Wir treffen uns bereits um 17:30 Uhr in Sindelfingen, im Gasthof Post

Bahnhofstraße 6, 71063 Sindelfingen

Viele Grüße

Georg

Wahlkampf SPD

SPD LOGO

Offener Brief von Dr.Jürgen Werner

From: Jürgen Werner
Sent: Friday, September 06, 2013 11:00 PM
To: team@joachim-ruecker.com
Cc: Axel Finkelnburg ; Gerhard Ruoff
Subject: Wahlkampf der SPD

Lieber Genosse Joachim,

herzlichen Dank für Deinen Brief, der an alle SPD-Mitglieder ging. Gerne unterstütze ich Deinen/Unseren Wahlkampf durch eine Spende. Eine Kritik muss ich aber loswerden, nämlich an der Farbe Deiner Wahlplakate (und auch Deines Briefes). Die traditionelle Farbe der SPD ist “Rot”, und die vermisse ich sowohl auf den Plakaten wie auch auf Deinem Brief. Auf Deinen Plakaten ist auch die “SPD” so klein geschrieben, dass man den Namen erst suchen muss. Das finde ich schade. Die SPD hat Ihre Wurzeln in der Arbeitnehmerschaft, und was wir wieder brauchen, ist eine stärkere Verankerung der SPD bei den Abhängig Beschäftigten. Themen wie “soziale Gerechtigkeit”, “gerechte Renten- und Krankenversicherungs-Politik”, der Kampf gegen Billiglöhne und für Mindestlohn sind Themen, die man voller Überzeugung mit der Farbe “Rot” vertreten kann und muss.

Wenn ich einen Brief von der IG Metall bekomme, sei es eine Belobigung für gute Mitgliederwerbung oder die Einladung zur Delegiertenversammlung, so ist da natürlich die Farbe “Rot” drauf. Das würde ich mir bei Briefen von der SPD auch wieder wünschen. Die Farbe “Blau” erinnert mich zu sehr an die FDP oder die CSU. Wir sind und bleiben “Rot”, und das sollte man auch unseren Wahlplakaten und Briefen ansehen.

Mit solidarischen herzlichen Grüßen von Jürgen (Werner) aus Sindelfingen

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Lieber Hermann, lieber Helmut, lieber Andreas, lieber Georg,

zu Eurer Kenntnis! Gerne könnt Ihr das Mail in der SPD weiter leiten.

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