Presseecho
Quelle: Stuttgarter Zeitung von Gerlinde Wicke-Naber 20.09.2012
Böblingen - Ein Hauch von Aufbruchstimmung weht bei den Sozialdemokraten im Kreis. Die hat weniger damit zu tun, dass die Genossen seit einiger Zeit im Land mitregieren, sondern vielmehr mit der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Erstmals scheint der Wiedereinzug eines SPD-Abgeordneten aus dem Kreis in das Parlament in den Bereich des Möglichen zu rücken. Wenn dies jemandem gelingen könnte, dann Joachim Rücker – da sind sich die Genossen einig. Seine offizielle Nominierung am 25. Oktober scheint nur noch eine Formsache .
Quelle: SZBZ von Tim Schweiker 21.09.2012
Es war einmal ein SPD-Kreisverband Böblingen, der hatte eine Bundestagsabgeordnete. Ihr Name: Doris Odendahl. Lang ist’s her. Seit 1998 versucht die SPD im Kreis Böblingen vergeblich an diese Zeiten anzuknüpfen. In einem Landkreis mit extrem hoher Industriedichte spielt die SPD seit Jahren nur eine Nebenrolle.
Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 25.08.2012 Viele Millionen sind in den letzten Jahren in Herrenberg in die Schulengeflossen. Der Sanierungsstau,den die Schulen vor zehn Jahren zu Recht beklagten, ist weitgehend abgebaut. Unsere Schulen können sich wieder sehen lassen. Sind wir aber auf den auf uns zukommenden Umbruch des Bildungssystems vorbereitet?
Gäuboteartikel vom 26.06.2012
Herrenberg - Nicht ganz passend zur Jahreszeit stellt die Gemeindefraktion der Herrenberger SPD den Antrag, dass die Stadtverwaltung prüfen soll, ob eine Eislaufbahn im Winter durch Anmietung einen Beitrag zur Belebung der Innenstadt sowie ein attraktives Sportangebot für die Bürger sein könnte.
Die Sozialdemokraten schlagen die Weihnachtszeit vor, an der beispielsweise auf dem Gebiet des Stadthallenplatzes, auf dem Graben oder auch auf dem aktuell frei stehenden Gelände des alten Bauhofes eine solche Eislaufbahn für zwei Wochen aufgestellt werden könnte. Die Sozialdemokraten können sich vorstellen, dass durch diese Maßnahme keine, oder nur sehr geringe Kosten bei der Stadt entstünden, wenn entsprechende Eintrittspreise von drei Euro sowie Werbungseinnahmen zur Deckung beitragen würden. Außerdem schlägt die SPD-Fraktion vor, dass das Personal an der Kasse ehrenamtlich durch beispielsweise den Stadtjugendring oder Vereine gestellt werden könnte. Eine Kalkulation hat Stadtrat Giuliano Rizzi ihrem Antrag an den Gemeinderat beigefügt. -gb-
| Besucher: | 3181773 |
| Heute: | 1292 |
| Online: | 13 |