Arbeitsgemeinschaften
"Abendexkursion auf dem Venusberg bei Aidlingen. Wie sich der regionale gesellschaftliche Wandel in Natur und Kulturlandschaft des Naturschutzgebiet ablesen lässt" mit Naturführerin Ursula Kupke, Heckengäu-Naturführer e.V.
Montag 27.6.2011; von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz beim bewirtschafteten Kleintierzüchter-Vereinsheim Aidlingen, Kirchtal 3 (von WdSt/Grafenau kommend: ca. 300 m vor Ortseingang Aidlingen rechts ab dem Vereinsheim-Hinweisschild dem geteerten Wirtschaftsweg aufwärts folgen - von BB kommend: in Aidlingen den Abzeig rechts Ri Lehenweiler/Grafenau nehmen und links von der Landstr. ab dem Vereinsheim-Schild folgen)
Kosten: pro Person 3 €; AsF-Mitglieder frei
Bitte wettergerechte Kleidung und gutes Schuhwerk mitbringen
Anmeldung möglichst erbeten unter ulrike.lucas@region-stuttgart.org oder 07033.46399 (auch AB); spontane Teilnahme möglich
Seinen Antrittsbesuch bei der 62. Ordentliche Bezirkskonferenz der IG Metall Baden-Württemberg in Böblingen absolvierte der neue Ministerpräsident des Landes, Winfried Kretschmann heute im Rahmen der jährlichen Bezirkskonferenz der Gewerkschaft.


Europaabgeordnete erläuterte in Böblingen die EU-Freizügigkeit ab 1. Mai
Region Stuttgart. Trotz der ab 1. Mai geltenden Freizügigkeit für Arbeitnehmer in der Europäischen Union (EU) erwartet die Künzelsauer Europa-Abgeordnete Evelyne Gebhardt keine „Flut“ von Arbeitnehmern aus osteuropäischen Staaten auf den deutschen Arbeitsmarkt. Dies erklärte die Politikerin kürzlich im Arbeiterzentrum Böblingen auf einer Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD, Region Stuttgart.
AfA Region Stuttgart / AfA KV Böblingen Mitgliederversammlung
Am Donnerstag, 17.03.2011, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr. Ort: 71032 Böblingen, Sindelfinger Str. 14 (Arbeiter-Zentrum Böblingen)
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Was ändert sich:
Europa baut seine inneren Grenzen weiter ab. Deshalb endet auf dem deutschen Arbeitsmarkt am 30. April 2011 die Übergangsfrist bei der sogenannten Arbeitnehmerfreizügigkeit. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Slowenien, Ungarn, Lettland, Litauen und Estland können dann leichter in Deutschland arbeiten. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Freizügigkeit für die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union.
So wie jedes Mal, wenn sich die Grenzen für uns Menschen geöffnet haben, wird derzeit zwar noch vielerorts das Schreckgespenst von fremden Billigarbeitskräften an die Wand gemalt. Doch wird eine solche Welle, die Deutschland angeblich überfluten soll, auch dieses Mal ausbleiben. Solche fragwürdigen Prognosen hatten beispielsweise schon die Beitritte Portugals, Spaniens oder auch Griechenlands zur damaligen Europäischen Gemeinschaft begleitet. Prognosen, die aber nie eintrafen. Denn Tatsache ist - und sämtliche ernstzunehmende Studien zur Mobilität von Arbeitnehmern beweisen dies - dass die Menschen, egal ob in Polen, Tschechien oder der Slowakei es vorziehen in ihrem Heimatland zu leben und zu arbeiten.
Zudem gilt es in Deutschland bis spätestens Ende 2011 die EU-Leiharbeitszeitrichtlinie umzusetzen, die unter anderem vorschreibt, dass eine grundsätzliche Gleichbehandlung zwischen Leih- und Stammarbeitskräften gegeben sein muss. Auch dies ist ein wichtiger Schritt. Ein wichtiger Schritt gegen die Ausbeutung von Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern, wofür wir Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen im Europäischen Parlament uns vehement eingesetzt haben.
Stuttgart, 24. Februar 2011: Über 12.000 Metallerinnen und Metaller aus Betrieben der Region Stuttgart nahmen heute Vormittag an Kundgebungen der IG Metall Stuttgart teil. Sie protestierten gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen und forderten die gesetzliche Regulierung von Leiharbeit.

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