Presseecho
Quelle: Gäubote 31.03.2012
Kreis Böblingen - Mit Entsetzen und Empörung hat die SPD im Kreis Böblingen auf das Scheitern der Auffanggesellschaft für die Mitarbeiter des insolventen Schlecker-Konzerns reagiert.
Die Genossen im Kreis kritisieren, dass die Politik es nicht geschafft hat, mit einer Übergangsgesellschaft eine sozialverträgliche Lösung für die Schlecker-Frauen zu finden. Dass die Chance auf eine vernünftige Vermittlung der Frauen in neue Beschäftigungsverhältnisse durch die marktradikale Haltung der Liberalen verhindert werde, bringt den SPD-Kreisvorsitzenden Felix Rapp in Rage: " Für mich ist das Verhalten der FDP ein Akt der Unverschämtheit. Ein weiterer Akt im Schauspiel einer Klientelpartei."
Gäuboteartikel vom 29.03.2012 Herrenberg: SPD-Ortsverein will Diskussionskultur beleben Bei der Jahreshauptversammlung der SPD Herrenberg fanden neben den Wahlen eines neuen Vorstands auch Ehrungen langjähriger Mitglieder statt. So wurde unter anderem Paul Schmid für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Die Themen des kommenden Jahres wurden vorgestellt.
(Frank Kolb, Dieter Gottschall,Gunther Giersberg, Paul Schmidt, Dr.Tobias Brenner)
Aus Überzeugung wird die Herrenberger SPD-Fraktion dem Haushalt der Stadtverwaltung für das laufende Jahr zustimmen. "Weil Bildung und Betreuung Vorrang haben und weil die alte Linie des Gemeinderates des Schuldenabbaus konsequent weiter verfolgt wird", begründete der SPD-Fraktionsvorsitzende Bodo Philipsen nach einer zweitägigen Klausurtagung der sozialdemokratischen Gemeinde- und Ortschaftsräte in einer Pressemitteilung dieses Handeln. Gäuboteartikel vom 18.02.2012
Bodo Philipsen in der lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 02.02.12. Die Veränderungen müssen aus den Schulen heraus kommen, die stadtweit aber zu koordinieren und einen Dialog anzuregen, ist Aufgabe des Schulträgers. Ein Gremium, in dem die jeweiligen Schulleiter, die jeweiligen Elternbeiratsvorsitzenden sowie die Schülersprecher und Vertreter des Gemeinderates sitzen, würde mir zunächst ausreichen.
Im Januar 2001 wurde die Riester-Rente eingeführt – und als entscheidender Schritt zur Lösung der Rentenfrage gefeiert. Ihre Verfechter waren sich damals einig: Die gesetzliche Rente alleine könne es nicht mehr schaffen. In einer älter werdenden Gesellschaft müsse jeder privat vorsorgen. Mit großzügigen staatlichen Zuschüssen sollten die Bürger ermuntert werden, ein privates Zusatzpolster für ihr Alter anzusparen.

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