Arbeitsgemeinschaften

Der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in
der SPD Baden-Württemberg (AfA) hat kritisiert, dass durchaus notwendige
Veränderungsprozesse durch die SPD nicht mit einer gesellschaftlichen
Debatte begleitet worden sind. „Es wurde nicht über gesamtgesellschaftliche Grundwerte, sondern fast ausschließlich über Kosten diskutiert, ohne das Thema der Umverteilung anzugehen“, sagte Udo Lutz dazu heute im Rahmen seines Geschäftsberichtes in Karlsruhe.

(verabschiedet auf der AfA-Landesdelegiertenkonferenz am 21.11.09 in Karlsruhe)
Für die Beschäftigungssituation im Mercedes-Werk Sindelfingen und in den Zulieferbetrieben, aber auch darüber hinaus, ist es von zentraler Bedeutung, dass die Produktion der C-Klasse im Sindelfinger Werk verbleibt. Wir erklären uns mit den Mitarbeitern im Werk solidarisch und unterstützen sie in der Auseinandersetzung über den Verbleib der Baureihe.

Die in der SPD organisierten Arbeitnehmer unterstützen die Forderung des
Betriebsrats des Daimler-Werkes Sindelfingen und der IG Metall, dass die
Mercedes-C-Klasse auch weiterhin in Sindelfingen gefertigt werden muss.
Dies erklärte der Regionalvorstand der Arbeitsgemeinschaft für
Arbeitnehmerfragen (AfA) heute in einer Pressemitteilung.
Für eine „Rückkehr zu echter sozialdemokratischer Politik“ hat sich die stellvertretende Landesvorsitzende und Kandidatin für die künftige Spitzenposition in der Landes-SPD, Hilde Mattheis, Ulm, in der Mitgliederversammlung für die Region Stuttgart der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) in der Leonberger Stadthalle eingesetzt.
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