Ortsverein
Der SPD Ortsverein Mötzingen wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein frohes Osterfest.
Wir bedanken uns für die vielen positiven Begegnungen und das Interesse an unserer Arbeit im vergangenen Jahr – sei es bei Veranstaltungen, im Jugendbereich oder im persönlichen Austausch.
Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Osterfeiertage.
Der SPD-Ortsverein Mötzingen hat sich in seiner jüngsten Mitgliederversammlung intensiv mit den Ergebnissen der Landtagswahl auseinandergesetzt. Dabei wurde deutlich: Viele Menschen fühlen sich politisch nicht mehr ausreichend vertreten – insbesondere die arbeitende Mitte.
„Wir müssen wieder verständlich für die Menschen da sein, die jeden Tag arbeiten, Verantwortung tragen und sich um die Zukunft ihrer Familien sorgen“, so der Tenor der Diskussion.
Zugleich betont der Ortsverein die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. „Unsere Kinder und Enkel wachsen in einer vielfältigen Gesellschaft auf. Diese muss funktionieren – mit fairen Chancen, klaren Regeln und gegenseitigem Respekt.“
Die SPD Mötzingen will künftig noch stärker vor Ort präsent sein und konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Eröffnet wurde der Frühljahrsempfang von unserem Ortsverein Co-Vorsitzenden und Gemeinderat Christian Buch, Nachfolger von Wolfgang Schönleber. Unse langjähriger Fraktionsvorsitzender Ottmar Pfitzenmaier hat anschließend mit einem kommunalpolitischen Ausblick klar gemacht, worum es uns für die Zukunft Leonbergs geht (Beitrag aus LKZ vom 4.3.26 untenstehend).
Anschließend hat unser langjähriger Gemeinderat Wolfgang Schöneberg (26 Jahre!) für seine großen Verdienste für die SPD die Willy-Brandt Medaille verliehen bekommen. Moderiert wurde die Veranstaltungen von unseren Jusos Katrin Sattler, Kiriakos und Abdukkah Şahmurat. Dank bing auch an OB Tobias Degode für das Grußwort und an die zahlreichen Menschen, die diese Veranstaltung besucht haben.


"Unser Schmerz ist unsere Kraft"! Unter diesem Titel haben die Töchter Gamze Kubaşık und Semiya Şimşek zusammen mit Chris Toene ein Buch über den Mord an ihren Vätern durch das rechtsextreme NSU-Netzwerk geschrieben und im zweiten Tei des Frühlingsemfangs eine Lesung gehalten. Es war ein sehr bewegender und emotionaler Abend, mit anregenden Fragen und Diskussionen.
Demokratie und Menschenrechte müssen jederzeit verteidigt werden – von uns allen. Geschichten wie diese erinnern uns daran, wohin struktureller Hass, Rassismus und Menschenverachtung führen können, wenn ihnen nicht entschieden widersprochen wird.
Untenstehend ein ausführlicher Text zu diesem Beitrag aus der Leonberger Kreiszeitung
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