Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Weil will Werkrealschule im Alleingang

Positives Signal vom Schulamt Böblingen: Genehmigung auch einzügig möglich ohne Kooperation

Unterstützung bei der Entscheidungsfindung zum Thema Werkrealschule

Weiterentwicklung der Hauptschule zur Werkrealschule

Wir, die SPD Fraktion im Gemeinderat möchten uns ausdrücklich bei der gesamten Schüler-, Lehrer- und Elternschaft der Johann-Bruecker Haupt- und Realschule bedanken für die aktive Unterstützung, die wir während der gesamten Entscheidungsfindung erfahren haben.
Dass Bürgerinnen und Bürger und vor allem die Schülerinnen und Schüler sich so einbringen und damit ihr Vertrauen in ihre Volksvertreter und das gesamte Gremium unter Beweis stellen, ist bemerkenswert. Die positive Rückmeldung, insbesondere der Brief der Schülervertreter (SMV), freut uns und motiviert uns für die Zukunft.
Das klare Zeichen an die Bürgerinnen und Bürger ist, wer sich einsetzt und durch Gespräche mit den Gemeinderäten und Anwesenheit in der Sitzung für seine Interessen eintritt, darf und wird von uns nicht überhört werden.

Für die SPD Fraktion,
Norbert Weinmann, Fraktionsvorsitzender.

Siehe auch Gemeinderatssitzung am 22.10.09

Aktion "Nette Weiler Gaststätte" hat begonnen-auf Anregung unser SPD Gemeinderätin Irmgard Betsch

Das Thema „Öffentlich zugängliche Toiletten" wurde regelmäßig von verschiedenen Seiten in unserer Gemeinde angesprochen. Nachdem SPD Gemeinderätin Irmgard Betsch das Thema eingebracht hatte, beauftragte der Gemeinderat die Verwaltung, etwas Ähnliches wie die aus der Stadt Aalen bekannte Aktion „Nette Toilette" auf die Beine zustellen.
Kernpunkt ist, dass Gaststätten ihre Toiletten auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Jede Gaststätte, die sich an dieser Aktion beteiligt, erhält jährlich 150 Euro als Ausgleich ihres Mehraufwands. Die Gemeinde vermeidet dadurch, öffentliche Toiletten zu bauen und zu unterhalten.
Gaststätten, die bei dieser Aktion mitmachen, sind von außen durch das Logo „Nette Weiler Gaststätte" erkennbar.
Dieses eigene Logo wurde entwickelt, weil der Begriff und das Logo „Nette Toilette" urheberechtlich geschützt sind und die Verwendung erhebliche Kosten bedeutet hätte. Deshalb hat eine der Auszubildenden der Gemeinde, Daniela Weber-Kohler, ein eigenes Logo nur für unsere Gemeinde entwickelt.
Am letzten Donnerstag wurde das erste Logo an einer der Gaststätten in unserer Gemeinde angebracht. Im Badstüble klebten die Pächterin, Vera Zagorac und Bürgermeister Wolfgang Lahl das Logo im Eingangsbereich gut sichtbar auf.
„Ich kenne zwar keinen Gastwirt in der Gemeinde, der jemanden zurückweist, wenn er die Toilette benutzen will" sagte der Bürgermeister beim Anbringen des Logos. „Jetzt braucht aber niemand mehr ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn er in einer teilnehmenden Gaststätte nur die Toilette benutzen will".

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