Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Kreis-SPD stimmt für Einführung der Gelben Tonne

Die Sozialdemokraten im Kreis Böblingen haben auf einer Kreisdelegiertenkonferenz die Forderung nach einer Einführung der Gelben Tonne im Landkreis verabschiedet. Die Konferenz folgte dabei dem Antrag der Kreistagsfraktion der SPD. Außerdem stimmten die Delegierten für den Antrag des Kreisvorstandes der eine Erweiterung der Öffnungszeiten, die Forderung nach einem besseren Informationssystem für die Kunden und eine verbesserte Kundenfreundlichkeit, beinhaltete. Lediglich der Punkt des Antrags des Kreisvorstands, der die strikte Ablehnung der Gelben Tonne beinhaltete bekam keine Mehrheit.

SPD Kreisverband diskutiert Zukunft der Abfallwirtschaft im Kreis

Der SPD Kreisverband Böblingen befasst sich auf seiner Kreisdelegiertenkonferenz am kommenden Samstag
den 17. Juli in Böblingen mit der Zukunft der Abfallwirtschaft im Kreis Böblingen. Im Zentrum der Diskussion steht die Zukunft der Wertstoffhöfe im Kreis und die Einführung der gelben Tonne.

Der Kreisvorstand geht dabei mit einer eindeutigen Forderung in die Konferenz. In einem Antrag werden die von der Landkreisverwaltung angestrebten Verbesserungen des Systems in der Abfallwirtschaft begrüßt. Vor allem die geplanten erweiterten Öffnungszeiten stoßen bei den SPDlern im Kreisvorstand auf große Zustimmung. Sie fordern auch eine weitere Verbesserung der Informationspolitik und stehen für den Erhalt der Wertstoffhöfe im heutigen Umfang. Eine Einführung einer gelben Tonne lehnen die Genossinnen und Genossen im Vorstand ab.

Als prominenten Vertreter begrüßen die Sozialdemokraten an diesem Vormittag den Ersten Landesbeamten im Kreis Wolf Eisenmann. Eisenmann wird die Stellung der Landkreisverwaltung zum Thema erläutern und als Experte Rede und Antwort stehen.

Beginn der Konferenz ist am 17. Juli 2010, 11Uhr. Getagt wird in der Feuerwache in Böblingen, Röhrer Weg.

Ehrenamtsförderung darf nicht missbraucht werden

Mit einer Initiative beim Bundesministerium der Finanzen reagiert die engagementpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement Ute Kumpf auf einen Bericht des Magazins Panorama vom 1. Juli. Das ARD-Magazin hatte über die missbräuchliche Verwendung von Instrumenten der Ehrenamtsförderung berichtet, mit der Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege ihre Personalkosten reduziert haben. Ute Kumpf erklärt dazu:

Profi-frühkindliche Sprachförderung ist nötig und nutzt!

Infos der Referentin überzeugen bei Veranstaltung der SPD-Frauen -
Profi-frühkindliche Sprachförderung ist nötig und nutzt!

„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“, dieses Zitat des österreichisch-englischen Philosoph Ludwig Wittgenstein stand zu Beginn der öffentlichen Veranstaltung der SPD-Frauen im Kreis Böblingen. Aus ihrer langjährigen Erfahrung über die Praxis der frühkindlichen Sprachförderung informierte Hildegard Rohrdantz, aktive Fachberaterin für Sprachförderung im Elementar- und Primarbereich. „Der Spracherwerb der Kinder ist regelmäßig. Alle Kinder durchlaufen die gleichen Entwicklungssequenzen – allerdings in unterschiedlichen zeitlichen Entwicklungsphasen. Dies macht sich die Sprachförderung zu Nutze.“

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