Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Unsere heimische Wirtschaft......

In unserer Heimatstadt gibt es hochqualifizierte Unternehmen.

Was ist Arbeit wert?

Dies war das Thema, das Dr. Tobias Brenner, MdL im Dialog mit dem Betriebsseelsorger Hartmut Zweigle, dem Betriebsratsvors. der Sparkassen Finanzinformatik Frank Biela und dem Vertrauenskörperleiter der IG Metall Mercedes Benz Werk in Sifi Joachim Nisch diskutierte. In einer sehr bewegten Gesprächsrunde am 28.01.2011 mit zahlreichen Gewerkschaftern unter den Gästen ging es um die Schattenseiten des sogenannten Jobwunders. Die dramatische Zunahme des Niedriglohnsektors, der Leiharbeit, der befristeten Arbeitsverträge gerade bei vielen jungen Leuten macht überdeutlich, dass „gute“ Arbeit mit fairen Löhnen immer seltener wird. Das Selbstwert- und Zeitgefühl sowie die sozialen Beziehungen vieler Menschen gehen verloren. Ohne soziale Absicherung, ohne Kündigungsschutz, ohne Zukunftschancen sehen sich die Menschen ihrer Lebenschancen und ihrer Würde beraubt.
Die skandalösen Zustände der an Sklavenarbeit erinnernden unsicheren Beschäftigungsverhältnisse von inzwischen fast 6,5 Mio Menschen sind eine Aufforderung an die Politik, dringend neue Regulierungen einzuführen, die z.B. die Leiharbeit zeitlich begrenzen. Vor allem die Aushebelung der Tariflöhne, die inzwischen dazu führt, dass jeder 5. Beschäftigte mit 2/3 des Durchschnittlohns auskommen muss, macht die Einführung von Mindestlöhnen überfällig. Diese Zustände sind ein Indiz für eine zunehmende Entsolidarisierung der Gesellschaft und ein Armutszeugnis für ein wohlhabendes Land.

Silvia Tanczos-Lückge
OV Vors. SPD WdS

Jahreshauptversammlung 2010

Am Donnerstag Abend lud der Ortsverein Böblingen seine Mitglieder sowie interessierte Bürger zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in den Schönbuch Platzhirsch.

Die Tagesordnung des Abends war übersichtlich und sah drei wesentliche Punkte vor.

Die SPD-Frauen im Kreis/AsF im Kreis Böblingen und der SPD-Ortsverein Böblingen laden herzlich ein:

1. Die SPD-Frauen im Kreis/AsF im Kreis Böblingen und der SPD-Ortsverein Böblingen laden herzlich ein zur einer öffentlichen Begehung zum Thema

Verunsichernde Ecken - unangenehme Wege ?

30. Kulturfest des SPD-Ortsverein

Am 20.11. 2010 findet nun zum 30. Mal das Kulturfest des SPD-Ortsverein Weil der Stadt statt.

Ein Grund wieder einmal einen ganz besonderen Gast begrüßen zu dürfen.

Der Mann ist Kult, eine Ein-Mann-Anarchie,
HG.Butzko, der freie Radikale des deutschen Kabaretts!
Seit 1997 ist Butzko unterwegs
zwischen Bühnen, Brettln und Besenkammern,
zwischen Flensburg und Garmisch,
zwischen Geheimtipp und Massenhysterie.

Jetzt, zum 10-jährigen Jubiläum legt er ein "Best-of" vor, das genau diese einmalige Art von Unterhaltung bietet, die von der Presse so treffend als „Kumpel-Kabarett“ bezeichnet wurde.

"SPITZENREITER"

(Höhepunkte und Breitseiten aus 4 Programmen)

Man muß es live erlebt haben, wie Butzko sich die großen Zusammenhänge so erklärt, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden. Und niemand sonst kann Bösartigkeiten aus so heiterem Himmel servieren, und dabei das Komische in den Katastrophen des Lebens entdecken.

Butzko verbindet das Private mit dem Politischen, den Alltag mit dem Bundestag, und wo andere elegant abbiegen, brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache. Und das Zwerchfell des Publikums.

10 Jahre Kabarett mit HG.Butzko, das ist philosophisch, polemisch, provokant,
herzerfrischend, bewußtseinser-Heiternd, und vor allem eins: immer amüsant.

HG. BUTZKO Kabarett-ist aus Gelsenkirchen / in Wohn-Haft in Düsseldorf

Geboren: Ja. Tatsächlich. Unglaublich. Aber es ist passiert. Jahrgang 1965.
Aufgewachsen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke, gegenüber vom Stadion. Tausende beneiden ihn um diese Kindheit.
Zitat Butzko: „Was Konrad Lorentz für die Gänse is, is Schalke für mich.“

Konfirmation, Abitur, „Zuvieldienst“. Und jede Menge Leichen im jugendlichen Keller.
Zitat Butzko: „Es ist so schlimm. Mein Therapeut hat Angst vor mir.“

1987: Unter Umgehung vieler guter Ratschläge werden sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten übersprungen, und es folgt eine Direktlandung auf den weltbedeutenden Brettern des Theaters als Schauspieler und Regisseur.

Und so droht eine typisch deutsche Stadttheater-Karriere.
Stationen (u. a.): Hof, Würzburg, Eisleben. Wuppertal, München.
Zitat Butzko: „Wäre ich Politiker, könnte ich es leugnen. Aber es gibt Fotos. Und Zeugen.“

Doch dann passiert das Unfassbare: Geldgeilheit und ein jahrelang aufgestauter Mitteilungsdrang entladen sich in einem ersten, auf Anhieb preisgekrönten Soloprogramm. Und einmal am Ruhm geleckt, war er nicht mehr aufzuhalten.

Counter

Besucher:3181773
Heute:700
Online:5