Ortsverein
Am 20.11. 2010 findet nun zum 30. Mal das Kulturfest des SPD-Ortsverein Weil der Stadt statt.
Ein Grund wieder einmal einen ganz besonderen Gast begrüßen zu dürfen.
Der Mann ist Kult, eine Ein-Mann-Anarchie,
HG.Butzko, der freie Radikale des deutschen Kabaretts!
Seit 1997 ist Butzko unterwegs
zwischen Bühnen, Brettln und Besenkammern,
zwischen Flensburg und Garmisch,
zwischen Geheimtipp und Massenhysterie.
Jetzt, zum 10-jährigen Jubiläum legt er ein "Best-of" vor, das genau diese einmalige Art von Unterhaltung bietet, die von der Presse so treffend als „Kumpel-Kabarett“ bezeichnet wurde.
"SPITZENREITER"
(Höhepunkte und Breitseiten aus 4 Programmen)
Man muß es live erlebt haben, wie Butzko sich die großen Zusammenhänge so erklärt, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden. Und niemand sonst kann Bösartigkeiten aus so heiterem Himmel servieren, und dabei das Komische in den Katastrophen des Lebens entdecken.
Butzko verbindet das Private mit dem Politischen, den Alltag mit dem Bundestag, und wo andere elegant abbiegen, brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache. Und das Zwerchfell des Publikums.
10 Jahre Kabarett mit HG.Butzko, das ist philosophisch, polemisch, provokant,
herzerfrischend, bewußtseinser-Heiternd, und vor allem eins: immer amüsant.
HG. BUTZKO Kabarett-ist aus Gelsenkirchen / in Wohn-Haft in Düsseldorf
Geboren: Ja. Tatsächlich. Unglaublich. Aber es ist passiert. Jahrgang 1965.
Aufgewachsen im Gelsenkirchener Stadtteil Schalke, gegenüber vom Stadion. Tausende beneiden ihn um diese Kindheit.
Zitat Butzko: „Was Konrad Lorentz für die Gänse is, is Schalke für mich.“
Konfirmation, Abitur, „Zuvieldienst“. Und jede Menge Leichen im jugendlichen Keller.
Zitat Butzko: „Es ist so schlimm. Mein Therapeut hat Angst vor mir.“
1987: Unter Umgehung vieler guter Ratschläge werden sämtliche Ausbildungsmöglichkeiten übersprungen, und es folgt eine Direktlandung auf den weltbedeutenden Brettern des Theaters als Schauspieler und Regisseur.
Und so droht eine typisch deutsche Stadttheater-Karriere.
Stationen (u. a.): Hof, Würzburg, Eisleben. Wuppertal, München.
Zitat Butzko: „Wäre ich Politiker, könnte ich es leugnen. Aber es gibt Fotos. Und Zeugen.“
Doch dann passiert das Unfassbare: Geldgeilheit und ein jahrelang aufgestauter Mitteilungsdrang entladen sich in einem ersten, auf Anhieb preisgekrönten Soloprogramm. Und einmal am Ruhm geleckt, war er nicht mehr aufzuhalten.
Gemeinsam mit Eltern, Lehrern und Schülern, sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern hat der Stadt-und Kreisrat Florian Wahl als SPD-Landtagskandidat auf seiner ersten Dialogveranstaltung auf der Burg Kalteneck in Holzgerlingen zu dem Thema „Wie geht gute Schule?“ über die Zukunft der Schulen in Baden-Württemberg und im Kreis Böblingen diskutiert.
Die Bildungspolitik in Baden Württemberg bleibt ein spannendes Dauerthema. Nach G8 am Gymnasium sorgt die Einführung der Werkrealschule wieder für heftige Diskussionen. Vom Kultusministerium als Erfolg gefeiert, wird sie von Seiten der GEW als bildungspolitische Sackgasse gesehen. Die Unterrichtsversorgung, nicht nur im Krankheitsfall, sorgt angesichts der überfüllten Klassen insbesondere in den Realschulen und den beruflichen Schulen für neuen Zündstoff. Umstritten sind die Elite-Stipendien zu Lasten der überfälligen BAföG-Erhöhung. Nicht zuletzt bleibt die Frage, welchen Stellenwert die frühkindliche Bildung und die Chancengleichheit für Kinder aus sozial benachteiligten Familien haben.
Zu dieser Veranstaltung mit Doro Moritz, GEW-Landesvorsitzende und Dr. Tobias Brenner, MdL lädt der SPD-Ortsverein Weil der Stadt herzlich ein.
Montag, 27.09.2010 um 19.30 Uhr, in der Aula der Heinrich-Steinhövel-Schule, Jahnstr. 10
Das Jugendorchester der Musikschule Weil der Stadt sorgt für eine kleine musikalische Einleitung. Parkmöglichkeiten sind am Festplatz in weil der Stadt vorhanden.
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