Allgemein
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Foto: Walter Keck
Fast vollzählig haben wir uns zur letzten Vorstandssitzung in diesem Jahr, im AWO-Häusle versammelt. Die aktuelle, politische Lage, insbesondere die Vertrauensfrage und anstehende Veranstaltungen sorgten für viel Gesprächsstoff. Dieser Austausch wurde bei „Lucky am Markt“ weitergeführt. Harald Jordan bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern für ihre engagierte Mitarbeit. Das Jahr geht nun langsam zu Ende, doch die anstehenden Herausforderungen und Ereignisse, lassen uns kaum zur Ruhe kommen. Mit guten Wünschen für das Fest gingen wir auseinander.
Für dieses Jahr verabschieden wir uns bei Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern Waldenbuchs, mit den besten Wünschen für die Festtage und das neue Jahr. Mit neuem Schwung werden wir ins neue Jahr 2025 starten.
Helga Göpfert für den SPD-Ortsverein

hieß es beim dritten Schritt zum Hörspiel unserer Geschichte aus der Ideenwerkstatt.
Hoch konzentriert, mit eine wenig Lampenfieber, starteten wir unter Anleitung unserer Hörspielfachfrau, von „Wohnzimmerklang“ die Aufnahmen.
Es musste absolut ruhig sein. Nur die Stimmen der Sprecherinnen und Sprecher durfte das Mikrofon aufzeichnen.
Mit viel aufmunternden Worten und Lob, hieß es nach zwei Stunden:
„Erste Aufnahme abgeschlossen“.Zufrieden ließen wir uns noch einen Snack schmecken.
Mit einem weiteren Termin wollen wir die Aufnahmen zum Abschluss bringen.
Vielen Dank allen Mitwirkenden!
Sobald das Hörspiel mit dem Titel „Keine Weihnachtsgänse!“ online ist, werden wir bekanntgeben, wo Sie es finden können.
Helga Göpfert
Warum Krieg? Dieser Frage ging Siegfried Schulz in seinem Vortrag anlässlich des Volkstrauertags nach. Wie zu erwarten war, gibt es keine einfache Antwort.
Siegfried Schulz stieg in dieses schwierige Thema mit Zitaten aus einem Briefwechsel zwischen Albert Einstein und Siegmund Freud ein. Anschließend befasste er sich unter anderem auch selbstkritisch mit der Haltung der Kirche und der SPD in der Geschichte, zu diesem Thema.
Eine zentrale Frage ist auch, wie definiert man Frieden?
Die einfachste Antwort: Frieden ist die Abwesenheit von Krieg.
Diese einfache Definition umzusetzen, wäre meist schon ein Erfolg.
Erasmus von Rotterdam sagte „Im Zweifelsfall ist ein ungerechter Friede dem gerechtesten Krieg vorzuziehen“.
Dies sind nur ein paar kurze Auszüge aus dem, wieder sehr interessanten und zum Nachdenken anregenden, Vortrag.
Die sehr gut besuchte Veranstaltung wurde durch musikalische und poetische Beiträge von Ulrich Doster, Helga Göpfert und Elaine Rauhöft abgerundet.
In seinem Schlusswort bedankte sich Harald Jordan, bei Siegfried und Anneliese Schulz für ihr langjähriges Engagement bei den Gedenkveranstaltungen des SPD-Ortsvereins.
Georg Göpfert
Fotos: Georg Göpfert
Bundeskanzler Olaf Scholz hat eine Richtungsentscheidung für unser Land getroffen.
Der Bundeskanzler hat den Bundespräsidenten um die Entlassung von Finanzminister Lindner gebeten. Der Streit in der Bundesregierung hat damit ein Ende.
Der Bundeskanzler hat nach intensiven Verhandlungen einen Vorschlag vorgelegt, der die richtigen Antworten auf die drängenden Herausforderungen bereithält: neue Impulse für die Wirtschaft und sichere Arbeitsplätze, mehr Geld für unsere Sicherheit und die Unterstützung der Ukraine, die Senkung der Energiepreise und zusätzliche Investitionen in unser Land. Dieser Weg ist richtig. Er hätte leicht umgesetzt werden können, wenn alle Partner bereit gewesen wären, im Sinne des Landes zu entscheiden.
Wir haben verhandelt und Kompromisse angeboten. Wir haben ausgehalten, dass die FDP bestehende Absprachen aufgekündigt hat und neu verhandeln wollte. Wir haben immer im Interesse des Landes an Lösungen gearbeitet. Bis zuletzt. Die FDP hatte dafür ganz offensichtlich keine Kraft mehr. Christian Lindner hat sich am Tag als Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, für Parteitaktik und Ideologie entschieden, statt die richtigen Entscheidungen für unser Land zu treffen.
Deutschland braucht Klarheit und Stabilität: Deshalb streben wir einen geordneten Übergang zu vorgezogenen Neuwahlen im Frühjahr 2025 an. Bis dahin werden wir die Bundesregierung gemeinsam mit den Grünen weiter führen. Die Bundesregierung ist handlungsfähig und wird Entscheidungen, die keinen Aufschub dulden im Bundestag zur Abstimmung stellen.
Wir erwarten, dass sich in der demokratischen Mitte des Landes verantwortungsvolle Mehrheiten finden, um Entscheidungen zum Wohle unseres Landes zu treffen. Auch die CDU trägt jetzt Verantwortung für Deutschland und darf sich nicht verstecken.
Es kommt jetzt wie so oft in der Geschichte der SPD auf uns an.
SPD-Parteivorstand
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