Bundespolitik
Düstere Aussichten für Junge
Studie: Im Osten sinkt die durchschnittliche Zahlung an Ruheständler
Ostdeutsche zwischen 46 und 50 Jahren müssen sich darauf einstellen, dass sie beim Renteneintritt deutlich weniger Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten als diejenigen, die bereits heute in Rente gegangen sind. Das ist das Ergebnis der Studie "Altersvorsorge in Deutschland", die gestern vorgestellt wurde. Untersucht wurden dabei im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung und des Bundessozialministeriums die Jahrgänge 1942 bis 1961.
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