Wir im Kreis Böblingen.

SPD im Kreis Böblingen

Danke!

Unser Wahlkampfstand am 11.05. in Bondorf war ein schöner Erfolg. Wir haben Wind und Wetter getrotzt, einige gute Gespräche geführt und konnten viele unserer Ideen an Bondorferinnen und Bondorfer vermitteln. Herzlichen Dank alle denen, die sich ein wenig Zeit für uns genommen haben.

Nun dauert es nicht mehr lange: Heute in zwei Wochen am 26. Mai ist Wahl. Deshalb bitten wir jeden, der sich mit unseren Zielen identifizieren kann, um ihre oder seine Stimme. Auch auf kommunaler Ebene ist Veränderung möglich - und nötig! 

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lassen sich in „Herz-Lungen-Wiederbelebung“ schulen

Am Dienstag, 16.04.2019 besuchten 14 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Bondorf, Gäufelden, Herrenberg, Jettingen und Mötzingen den kostenlosen Wiederbelebungskurs „Ein Leben retten. 100 pro Reanimation“ des Deutschen-Roten-Kreuzes (DRK) in Herrenberg

Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten lassen sich in „Herz-Lungen-Wiederbelebung“ schulen

Am Dienstag, 16.04.2019 besuchten 14 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Bondorf, Gäufelden, Herrenberg, Jettingen und Mötzingen den kostenlosen Wiederbelebungskurs „Ein Leben retten. 100 pro Reanimation“ des Deutschen-Roten-Kreuzes (DRK) in Herrenberg

 


 

„In Deutschland ist der plötzliche Herztod mit schätzungsweise 80.000 bis 100.000

Fällen pro Jahr eine der häufigsten Todesursachen. Vermutlich könnten jährlich

etwa 50.000 Menschen überleben, wenn in den 15 Minuten bis zum Eintreffen des

Rettungsdienstes Wiederbelebungsmaßnahmen durchgeführt werden würden.

Wenn nach einem Herzstillstand nicht innerhalb von 2-5 Minuten einfache

Maßnahmen (vor allem die Herzdruckmassage) durchgeführt werden, dann ist ein

Überleben unwahrscheinlich“, erläutert Sandra Lauer vom DRK

Herrenberg den anwesenden Kursteilnehmern. 

 

„Leider wird in Deutschland nur in etwa 15%-34% der Fälle eine Reanimation

eingeleitet, häufig aus Angst, etwas falsch zu machen. Allerdings sind

diese Sorgen völlig unbegründet, denn nicht zu helfen ist das eigentliche Problem und

rettet kein Leben“, führt Lauer weiter aus.

 

Nach einer theoretischen Einführung haben die Kursteilnehmer ein paar Minuten lang

die Herzdruckmassage praktisch an Wiederbelebungspuppen geübt. 

„Mir war gar nicht bewusst, wie anstrengend eine Reanimation sein kann, aber ich habe erleichtert festgestellt, dass auch ich in meinem Alter noch dazu in der Lage bin, Leben zu retten“, meint der 73-jährige Wilhelm Kern, amtierender Kreisrat aus Jettingen.

 

 

„Wir haben heute viel gelernt und können den kostenlosen Kurs des DRK Herrenberg sehr empfehlen, meint Julia Jacob, SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Gäufelden, die unter den Genossinnen und Genossen dafür geworben hat, den Kurs zu besuchen und gerade dabei ist, das Thema auch politisch, bspw. mit der verpflichtenden Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Training für Erwachsene im Abstand von fünf Jahren, weiter voranzubringen.

 

 

Weitere Informationen finden Sie unter: https://drk-herrenberg.de/angebote/angebote-bereitschaft/erste-hilfe/100-pro-kurse.html

Kommunalwahl 2019

unsere Kandidaten 2019

Die Gemeinderatswahl in Mötzingen steht vor der Tür, am 26. Mai 2019 ist es soweit.

Der SPD Ortsverein Mötzingen legt folgendes Programm für die Wahl vor, welches Sie über diesen Link aufrufen können.

Zusätzlich bieten wir den Flyer des Kreisverband Böblingen SPD zur Wahl, als digitale Version zur Verfügung. Flyer

Ehepaar Jacob spendet Steinkauzröhre für den Nabu auf eigener Streuobstwiese

Am Mittwoch, 20.03.19 haben die beiden SPD-Gemeinderatskandidaten Carsten und Julia Jacob gemeinsam mit den Nabu-Vertretern Markus Bihler und Ralf Willers eine Steinkauzröhre auf ihrer privaten Streuobstwiese in Öschelbronn angebracht. Die Kosten für die Röhre in Höhe von 120 Euro hat das Ehepaar Jacob gespendet.


Die Nabu-Vertreter mit dem Ehepaar Jacob

„In unserem Wahlprogramm für die Gemeinderatswahlen fordern wir einen stärkeren Schutz der Artenvielfalt und das Durchführen entsprechender Maßnahmen, meint Julia Jacob. „Das bedeutet für mich, dass man nicht nur Forderungen an die Politik oder seine Gemeinde stellen darf, sondern auch aktiv selbst einen Beitrag zum Artenschutz leisten muss, in dem man bspw. bienenfreundliche Sträucher in seinem Garten pflanzt oder Vogelkästen aufhängt“, ergänzt Jacob, die auch gleichzeitig SPD-Ortsvereinsvorsitzende von Gäufelden ist.

„Früher war der Steinkauz im ganzen Gäu sehr weit verbreitet. Doch dann fand er immer weniger Bruthöhlen, weil es immer weniger altes Gehölz wie Obstbäume gibt und verschwand schließlich im Jahr 2002 völlig aus unserer Gegend“, erläutert Markus Bihler, der Vorsitzende des Nabu Mötzingen-Gäufelden e.V.

Im Jahr 2014 wurden die ersten Steinkäuze in Gäufelden und Mötzingen in einer natürlichen Baumhöhle gesichtet und draufhin startete der Nabu sein Steinkauzröhrenprogramm im Gäu. „Wir haben angefangen, künstliche Nisthilfen, die Steinkauzröhren, aufzuhängen, weil sie dem Steinkauz einen besseren Marderschutz bieten“, führt Ralf Willers aus.

Im Jahr 2015 wurde der erste Steinkauz in einer der Röhren gesehen und ein Jahr später gab es nach mehr als 20 Jahren wieder Nachwuchs im Gäu. Dennoch kann der Bestand noch lange nicht als gesichert gelten. „Aus diesem Grund freut es uns umso mehr, dass wir beim Ehepaar Jacob eine weitere Röhre anbringen durften und die Chancen hier auch sehr gut stehen, dass sich nächstes Jahr ein Steinkauz in der Röhre finden lassen wird“, ergänzt Bihler

„Es ist erstaunlich, wie viel jeder Einzelne zum Artenschutz beitragen kann und ich würde mich riesig freuen, wenn sich nächstes Jahr ein Steinkauz in unserer Röhre finden ließe und noch viele weitere Streuobstwiesenbesitzer unserem Beispiel folgen würden“, meint Carsten Jacob abschließend.


Ein Steinkauz in einer Baumhöhle

Im September müssen alle Steinkauzröhren gereinigt werden. Falls Sie aktiv bei dieser Aktion mithelfen möchten, nehmen Sie gerne mit Herrn Bihler Kontakt auf, unter: info@nabu-moetzingen.de

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